Automatisch von einer KI aus dem Niederländischen übersetzt. Original lesen
Anschlüsse
Wasser, Abwasser und Strom vom Gartenbüro zu den Anschlüssen am Haus.
Das letzte Update, bevor die Bauphasen mit KI geplant werden, worauf ich hier auch näher eingehen werde.
Vorbereitung
Mit ein paar Google-Suchen kennt man die Mindesttiefen für alle Kabel und Leitungen
- Strom 60cm
- Wasserleitung 80cm
- Leerrohr 80cm (weil man nicht weiß, was man später noch hindurchziehen will)
- Abwasser 50cm
Regeln/Ratschläge von Koen :
- Abwasser mit 1 % Gefälle / 1cm pro Meter
- Abwasser nicht mehr als 45 Grad pro Bogen
- Steckmuffen sind angenehm, weil man sie nicht kleben muss
Vom früheren Umbau wusste ich, was wo im Boden lag, und ich wusste auch, dass Schmutzwasser und Regenwasser noch nicht getrennt sind. Das war also eigentlich schon die ganze Vorbereitung, die ich brauchte.
Material besorgen
Also bin ich mit meinem „Fahrrädchen“ Abwasserrohre (Durchmesser 110) beim Baustoffhändler zwei Minuten von mir holen gefahren und war auch diesmal wieder über die Preise erschrocken. Aus der Budgetplanung kannte ich die Preise von Hornbach, und der Unterschied betrug fast zwanzig Euro pro Stück. Den Anhänger meines Vaters zu holen und 15 Minuten nach Tilburg zu fahren, schien mir immer zu umständlich, aber diese Hemmschwelle ist wieder um ein paar Zentimeter gesunken.
Gefühlt habe ich jetzt schon zwei Beiträge lang über Kosten gejammert, aber ich verspreche, dass es weniger wird. Mir sind der Service eines Geschäfts und die Qualität eines Produkts sehr wichtig, aber in den Baumärkten habe ich dieses Gefühl selten. Oft schaue ich nicht auf den Preis und merke dann später mal wieder, dass ich viel zu viel bezahlt habe. Ich zwinge mich, hier genauer hinzuschauen, und das zahlt sich langsam aus. Vor allem, wenn man den Beweis so einfach googeln kann und es in diesem Fall 128 statt 228 Euro hätten sein können. Dazu noch ein paar andere kleine Fehler, wie zu wenig bestellter Fundamentstahl, und schon ist man bei 1.000 Euro.
Die Formteile habe ich bei Hornbach geholt und später auch bei Warmteservice Waalwijk . Für Privatkunden ist Warmteservice ein paar Euro teurer, aber man geht hinein und wird sehr gut beraten. Ich denke, als Handwerker kann man dort angenehm einkaufen. Die Formteile wirkten schlechter, weil die Gummidichtungen dünner waren und sie nicht von der Marke Martens stammten. Später wurde mir klar, was für ein Unsinn diese Überlegung war. Woher soll ich wissen, ob dicke Dichtungen gut sind und ob Martens gut ist? Letzteres liegt auch daran, dass wir 10 Minuten von der Martens-Fabrik entfernt wohnen. Also doch ein wenig markenbewusst.
Graben bis zum Haus
Weil das Abwasserrohr ziemlich hoch aus dem Fundament kam, habe ich nicht mit dem Gefälle gerechnet, sondern zuerst an der Hausecke gegraben. Dort führt das Regenfallrohr eines Anbaus um die Ecke, und kurz danach ist die Küche daran angeschlossen. Der Plan war, aus dem Eckstück einen T-Abzweig zu machen, aber schnell war klar, dass das nicht klappen würde. Auf dem Foto ist es vielleicht nicht gut zu sehen, aber der Bogen liegt sehr eng an der Hausecke, und ein Pfosten der Überdachung steht direkt daneben. Das veränderte den Winkel meines noch nicht ausgehobenen Grabens erheblich, darüber war ich also ganz froh. Ich musste weiter „down the drain“ anschließen.
Das Graben konnte wieder losgehen, und diesmal ein Graben von 80cm Tiefe. Dort habe ich alle Versorgungsleitungen außer dem Abwasser verlegt, und mit ein paar Häufchen Sand darauf war es im Handumdrehen erledigt. Das Leerrohr diente auch als Abstandhalter, damit Strom und Wasser nicht direkt nebeneinander lagen. Normalerweise liegt der Strom höher, aber der Abstandhalter und der Sandboden sorgten dafür, dass ich es so in Ordnung fand. Bei der Vorbereitung hatte ich mehrere Leute sagen hören, dass Wasser in Sandboden eigentlich nicht stehen bleibt.
Jetzt war der Abfluss an der Reihe. Vom Gartenbüro, der Regenwasserablauf von der Garage/dem Gartenbüro und ein Revisionsdeckel. Auf Letzteren bin ich bei Hornbach gekommen, denn am äußersten Ende des Abflusses kann der irgendwann noch nützlich sein. Weil ich beim Verlegen des Abflusses im Fundament natürlich schon ein paar Lektionen hinter mir hatte, lief das ohne allzu große Probleme. Der einzige wunde Punkt war, ein Formteil mit Steckmuffe wieder abzubekommen. Ich hatte einen Fehler gemacht und bekam das Formteil kaum ab. Man kennt das ja: Man zieht und es geht nicht, man zieht fester und es geht nicht, man zieht mit aller Kraft und es geht immer noch nicht. An den Händen landet etwas Vaseline von den Dichtungen, man rutscht ab, und das ist dann der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt: …. erst mal einen Kaffee. Am Ende klappt es doch, indem man das Formteil mit einem Stück Holz gegenhält.
Mit einem einzigen 45-Grad-Bogen war ich größtenteils in der richtigen Richtung zum Anschlusspunkt. Mit etwas Spiel in den Rohren würde alles passen. Genau wie Koen es mir gesagt hatte. Ich habe die Rohre zusammengesteckt und mit genug Gefälle alle 2 Meter mit ein paar Häufchen Erde fixiert. Nur damit sich etwaige Fehler noch leicht beheben ließen.
Anschluss an das bestehende Rohr
Mit einer Säbelsäge meines Vaters habe ich das bestehende Rohr durchgesägt, und auch hier hatte ich wieder einen Fehler beim Anschließen eines Formteils gemacht. Mit Überschiebmuffen kann man ein Formteil ganz leicht wieder einsetzen, aber die von Hornbach spielen nicht wirklich mit. Es regnete, Wasser lief aus dem Rohr, es wollte nicht klappen, und ich habe mich wieder ziemlich geärgert. Überschiebmuffe weggeworfen und zufällig die Reserve von Warmteservice gegriffen. Die funktionierte dann einwandfrei.
Hinterher musste ich innerlich lachen, denn während des ganzen Gefummels mit den Formteilen dachte ich ständig: „Der *$@ Koen hat gut reden mit seinen Steckmuffen, aber Kleben ging doch prima.“ Er hatte also doch recht, aber Kleben war eben auch nicht verkehrt.
Graben zum Wasserzählerschacht und Zählerschrank
Mit dem Abfluss am bestehenden Abfluss angeschlossen, waren jetzt die übrigen Versorgungsleitungen an der Reihe. Auf dem vorigen Foto sieht man, dass sie kurz vor dem Haus über den Abfluss nach oben versetzen. Jetzt hieß es 15 Meter weitergraben bis zum Wasserzählerschacht und Zählerschrank. Noch eine Ecke und ein kleiner Tunnel unter etwas Zwergmispel, aber sonst nichts Besonderes. Dort angekommen musste ich bohren und die Leitungen durchführen. Ich wusste, dass Koen ein Diamantbohrgerät hatte, es aber lieber nicht einfach so verleiht. Ich wusste, dass mein Vater genug Steinbohrer hatte, aber als ich anrief, gab es ziemlichen Gegenwind. Ich wollte einfach ein paar Löcher bohren und den Rest wegstemmen, aber mein Vater bestand darauf, ordentlich zu bohren. Er sagte gerade noch nicht: Dafür bekommst du meine Bohrer nicht. Mit dieser Botschaft habe ich dann Koen angerufen, und er sah das genauso. Also habe ich ihn gleich gefragt, ob er vielleicht für die Pflasterarbeiten und das Bohren vorbeikommen könnte. Das war natürlich alles nicht ideal, weil alles offen lag, also durfte ich ausnahmsweise sein Diamantbohrgerät ausleihen und direkt weitermachen. Großartig!
Ich hatte schon einmal einen großen Steinbohrer in der Hand gehabt, aber das hier war doch ein ziemlich größeres Gerät, das man auch an die Wasserleitung anschließen muss. Ich bekam den Rat, bei besonderen Winkeln eine Schablone zu bauen, damit man es daran entlangführen kann, und es vor allem selbst bohren zu lassen (keinen Druck ausüben). Der Einfachheit halber habe ich mit dem senkrechten Loch im Zählerschrank angefangen, und das ging sehr gut. Deshalb habe ich bei den waagerechten (leicht schräg nach oben) Löchern auf die Schablone verzichtet, und auch die gingen ohne allzu große Mühe. Das Durchführen der Anschlüsse war etwas fummelig, aber auch das war recht schnell geschafft.
Erde rein und fertig
Als alles drin war, habe ich einen Teil der Erde wieder hineingeworfen und mehrmals gut eingeschlämmt. Es ist kein großer Aufwand, und es sorgt dafür, dass sich der Boden nicht so stark setzt. Ein bisschen setzt er sich trotzdem, und ich wundere mich immer wieder, wie Erde auf magische Weise verschwindet, sobald sie wieder drin ist. Es scheinen immer ein paar Zentimeter zu fehlen. Wahrscheinlich weht etwas weg und geht unter meinen Schuhen mit ins Haus, denn auf dem Pflaster liegen bleiben ist nicht drin. Meine Frau ist eine „most amazing“ Kehrerin. Gib ihr einen Besen, und sie ist ganz in ihrem Element.
Ich mache jetzt halb einen Witz daraus, aber sie kann es wirklich sehr gut und findet es entspannend. Ihre ganze Jugend hat sie auf einem Reiterhof gearbeitet und hat, glaube ich, immer noch Schwielen an den Händen von der harten Arbeit. Darin ergänzt sie mich gut, denn es ist nicht meine Lieblingsarbeit.
Eine Woche später ist Koen vorbeigekommen und hat das Pflaster wieder verlegt. Er hat das richtige Werkzeug und die Erfahrung, um das in ein paar Stündchen wieder zu verlegen. Das macht ihm keiner nach, ich jedenfalls nicht.